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| Die Einführung eines QM-Systems stellt in einem Unternehmen immer eine große Chance dar. | ||||||||||||||||||||||||
| Nutzt man die hierzu notwendigerweise aufzuwendenden Ressourcen und Kosten zur transparenten Gliederung der Prozesse, werden wirksame Management-Werkzeuge, wie zum Beispiel Zielsetzung und Zielverfolgung, Aufbereitung der wesentlichen Informationen durch die einzelnen Bereiche, Verbesserung der Kundenzufriedenheit und Verringerung von Kosten durch Fehlervermeidung eingeführt? | ||||||||||||||||||||||||
| Sind die festgelegten Vorgaben für das Unternehmen
angemessen, oder geht man nach Schema 08/15 vor, egal was es kostet, oder wie die betroffenen Mitarbeiter damit umgehen können ? Oder ist das alles egal, weil man nur das Zertifikat für den größten Kunden und für die noch freie Stelle an der Wand des Besprechungszimmers braucht? |
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| Man kann die Chance nutzen und sein Unternehmen fit für den Wettbewerb machen, oder verstreichen lassen und viel Geld und Aufwand für wenig Nutzen eintauschen. | ||||||||||||||||||||||||
| Gerade durch die Einführung der DIN EN ISO 9001:2000
ist die Erstellung eines QM-Systems dank des prozessorientierten Aufbaues für kleinere und mittlere Unternehmen viel einfacher geworden. Durch grafische Darstellung der Prozessabläufe kann der Dokumentationsaufwand im QM-Handbuch auf ein Minimum reduziert werden. Ellenlange Textbeschreibungen, bei denen am Ende des Textes sich niemand mehr an den Anfang erinnern kann, sind out. Für jeden klar erkennbare grafische Prozessabläufe, in denen festgelegt ist, wer wann was durchzuführen hat, sind hingegen mega in.
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Aktualisierung: 09.07.04 |
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